dpa MÜNCHEN. Der Freitagspreis für einen Liter Superbenzin lag 2009 im Durchschnitt 3,5 Cent über dem Montagwert. Exakt dieselbe Differenz hat der Automobilclub auch für Diesel ermittelt. Für die Untersuchung hat der ADAC die durchschnittlichen Tageskraftstoffpreise des vergangenen Jahres miteinander verglichen. Fortsetzung:Den größten Preisanstieg registrierte der ADAC von Montag auf Dienstag. Mussten Autofahrer für einen Liter Superbenzin montags im Schnitt 1,285 Euro bezahlen (Diesel: 1,055), kostete er dienstags rund 2,6 Cent mehr (Diesel: +2,5 Cent).
Die Preisspanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Wochentag habe sich damit gegenüber den Vorjahren weiter vergrößert. Der Club führt die teils großen Preisunterschiede im Wochenverlauf auf das Gewinnstreben der Mineralölkonzerne zurück. Diese würden das an Freitagen starke Verkehrsaufkommen und den hohen Andrang an den Tankstellen für meist kräftige Preisaufschläge nutzen.
Der ADAC empfiehlt, die Preisentwicklung an den Zapfsäulen mitzuverfolgen und wenn möglich nur an den günstigen Tagen zu tanken. So hätte ein Autofahrer bei einer Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern und einem Durchschnittsverbrauch von acht Litern im vergangenen Jahr 42 Euro sparen können, wenn er statt am Freitag ausschließlich montags getankt hätte.
Die Autobauer hoffen nicht zuletzt durch eine Vielzahl von spritsparenden Fahrzeugen auf ein Ende der schweren Branchenkrise. Fortsetzung:Genf. Gute Laune, optimistische Prognosen und neue Modelle - mit diesem Dreiklang versuchen die Pkw-Hersteller auf dem Genfer Autosalon die schwere Branchenkrise hinter sich zu lassen. Die Zuversicht fußt nicht zuletzt auf einer Vielzahl von spritsparenden Fahrzeugen, mit denen die Unternehmen quasi auf einer grünen Welle durch Genf fahren. "Viele der Elektroautos sind noch Konzepte, denen es an Massenmarkttauglichkeit fehlt", sagt zwar der Autoexperte Christian Kleinhans von der Managementberatung Oliver Wyman. Bis zum Durchbruch der Elektromobilität werde es noch Jahre dauern. Doch selbst teuren Sportwagen hat man in Genf ein grünes Mäntelchen umgehängt.
„Sie haben ihr Ziel erreicht!“ Diese Botschaft dürften Schweizer Autofahrer in Zukunft wohl noch öfter hören, denn Garmin, globaler Marktführer im Bereich der mobilen Navigation, hat alle Schweizer LPG-Tankstellen in das neue Update aufgenommen, das sich interessierte Nutzer von der Internetseite www.autogas24.ch herunterladen können. Fortsetzung:Zusätzlich sind in dieser Datei auch noch alle 5793 deutschen LPG-Tankstellen, die österreichischen LPG-Tankstellen sowie eine Betaversion der italienischen LPG-Tankstellen enthalten. Patrick Suppiger, Pressesprecher der Vitogaz Switzerland AG: „Die Tatsache, dass ein Global Player wie Garmin schon auf die LPG-Tankstellen in der Schweiz aufmerksam geworden ist, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, diesem kostengünstigen und umweltfreundlichen Kraftstoff in der Schweiz einzuführen.“
Die Vitogaz Switzerland AG plant ein flächendeckendes Netz von LPG-Tankstellen in der Schweiz zu etablieren, da die Nachfrage nach Autogas bei den umweltbewussten schweizer Autofahrern ständig wächst. Viele legen jedoch nicht nur Wert auf die Umwelt, sondern wollen auch den ständig steigenden Treibstoffpreisen ein Schnippchen schlagen. Und genau da ist Autogas eine vernünftige Alternative. In Deutschland und Italien hat sich LPG längst durchgesetzt, selbst Behörden und Firmen setzen mittlerweile auf das nachhaltige Sparpotenzial, das Autogas ihnen bietet.
Der POI-Download „Autogastankstellen“ steht allen Nutzern von Navigationsgeräten des Weltmarktführers Garmin selbstverständlich kostenlos zur Verfügung und ist kompatibel mit allen Geräten der nüvi-Serie. Er zeichnet sich durch eine äußerst einfache Installation auf dem Navigationsgerät sowie eine in der Anwendung nutzerfreundliche Menüführung aus. Eine nähere Beschreibung des Downloads und der Übertragung in das Navigationsgerät findet man ebenfalls auf der Internetseite des schweizer Autogas-Pioniers. In Deutschland und Österreich nutzen viele Autofahrer diese Anwendung schon seit mehr als zwei Jahren, da Sie ihnen auch während der Fahrt den Weg zu nächsten LPG-Tankstelle zeigt. Regelmäßige Updates werden im Internet bekannt gegeben, das Portal autogas24.ch bietet aber auch die Möglichkeit an, sich via Newsletter informieren zu lassen.
Steigende Spritkosten wirken sich mehr und mehr auf das Kaufverhalten der Kunden aus. Das Erdgasauto könnte von dieser Trendwende der große Nutznießer sein. Mit der Öko-Variante werden 20 Prozent weniger CO2 in die Atmosphäre geschleudert. Aber auch, wer auf Autogas umrüstet, schützt das Klima und spart Bares. Fortsetzung: Im Vergleich Erdgasauto – Dieselfahrzeug beträgt der Unterschied immer noch 12 Prozent. Außerdem liegen die Werte für Kohlenmonoxid bei einem Benzinfahrzeug bis zu 70 Prozent, bei einem Diesel bis zu 50 Prozent höher als bei einem Wagen, der mit dem alternativen Kraftstoff betrieben wird.
Rußpartikel und Feinstaubemissionen gibt es so gut wie gar nicht. Noch einen Teil Bioerdgas beigemischt, dann fällt die Bilanz noch günstiger aus. Ein weiterer Pluspunkt: der Kraftstoffverbrauch. Dazu kommt die staatlich verordnete Steuerentlastung für Erdgasautos (Umstellung von Kfz-Steuer auf CO2-Steuer im Juli 2009).
Und auch die REWAG erleichtert den Umstieg mit einem 200-Euro-Bonus. Nach der OMV-Tankstelle in der Nordgaustraße (Donau-Einkaufszentrum) ist ab sofort auch das Tanken am Eurorastpark Regensburg Ost möglich. (Mehr Infos gibt es bei der REWAG oder unter Tel. 0941/6013280).
Wer auf Autogas umrüstet, reduziert nicht nur den CO2-Ausstoß seines Wagens, sondern spart auch kräftig an den Tankkosten. Und: Seit der Reform der Kraftfahrzeugsteuer im Juli 2009 haben Umweltschoner gute Karten. Denn neben dem Hubraum ist der CO2-Ausstoß entscheidend bei der Berechnung.
Das bringt eine Ersparnis von 85 bis 89 Prozent. Umsteigen heißt also doppelt sparen. Der Liter kostet derzeit nämlich etwa schlappe 65,7 Cent. Zum Vergleich: Der Liter Benzin liegt, ebenso wie Super, bei zirka 1,399 Euro, Diesel bei 1,189 Euro.
Unschlagbar ist z. B. der erdgasbetriebene Fiat Panda. Bei einem Verbrauch von schlappen 1,2 Litern muss sein Besitzer gerade mal 26 Euro Kfz-Steuer im Jahr berappen. Den Ökokraftstoff gibt’s auch an der Lanzinger Tanke in der Donaustaufer Straße 112. Tipps gibt’s vom Chef Ludwig Lanzinger persönlich. Mehr Infos: Tel. 0941/45160.
Kraftstoffe und Strom aus Biomasse dürfen vom ersten Juli an nur noch auf den deutschen Markt kommen, wenn eine Zertifizierung garantiert, dass sie aus nachhaltigen Quellen stammen. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat jetzt ihren Leitfaden für die Zertifizierung ins Internet gestellt, abzurufen unter www.ble.de . Er wendet sich an Biomassehersteller, Händler und Anlagenbetreiber (etwa Pflanzenöl-Raffinerien). Letztere müssen sich bis zum 30. Juni bei der BLE registrieren lassen. (hi)
Betreiber von Pflanzenöl-Blockheizkraftwerken müssen ihre Anlagen spätestens zum 30. Juni 2010 bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) registrieren lassen. Darauf hat das Bundesumweltministerium anlässlich der bevorstehenden Umsetzung der deutschen Verordnungen zur nachhaltigen Nutzung von Biomasse in der Bioenergieproduktion hingewiesen. Fortsetzung:Die Registrierung sei vergleichsweise einfach - es müsse lediglich ein kurzes Formular mit den wichtigsten Daten zu der Anlage ausgefüllt werden, erklärte das Ministerium mit Blick auf den nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergüteten Strom.
Schwieriger könnte hingegen für Anlagenbetreiber die Einhaltung der Vorgaben zum Klimagasausstoß sein, wie sie in der Strom-Nachhaltigkeitsverordnung festgelegt sind. Demnach muss der Treibhausgasausstoß der EEG-Anlagen um mindestens 35 % unter dem Vergleichswert für fossile Energie liegen.
Anders als im Treibstoffbereich gilt diese Vorgabe auch für Altanlagen. Zur Erfüllung des Klimagaswertes ist aber nach dem, was die deutsche Verordnung nahelegt, eine Vermeidung von Methanemissionen notwendig, wie sie durch das Verrotten der ausgepressten Palmfrüchte auf Plantagen in Malaysia und Indonesien als Begleiterscheinung der Ölgewinnung entstehen.
Zwar soll es Palmölanbieter geben, die solch eine Vermeidung von Methanemissionen, beispielsweise durch eine gezielte Vergärung, nachweisen können, doch dürfte dies eher die Ausnahme sein. Jedenfalls ist in der deutschen Verordnung bei den einschlägigen Treibhausgaswerten für Palmöl stets von einer Methanbindung und damit einer Vermeidung dieser Emissionen die Rede.
Für BHKW-Betreiber wäre das Ausweichen auf Rapsöl eine Alternative, auch wenn dieses etwas teurer ist als Palmöl. Daher dominiert dieses Pflanzenöl auch laut Angaben des Bundesumweltministeriums in EEG-Anlagen gegenüber dem Rapsöl. Für den Anlagenbestand in Deutschland wird der Jahresbedarf an Pflanzenöl auf 550 000 t geschätzt. Das entspricht laut Expertenschätzungen einem Flächenbedarf auf Palmölplantagen von mindestens 130 000 ha.
Aufgrund der Größe der Flächen und der Bedeutung des deutschen Marktes besteht allerdings auch ein Anreiz zur Zertifizierung von Plantagen, wie sie die deutschen Verordnungen vorsehen. Bleibt alles bei der aktuellen Gesetzeslage, müssen sich Anbieter von Agrarrohstoffen aus Deutschland vorsehen, nicht ins Hintertreffen zu geraten, denn ab der Ernte 2010 muss die Ware für den Bioenergiemarkt zertifiziert sein.
Das Bundesumweltministerium zeigt momentan offenbar keine Neigung, vom 1. Juli als Stichtag für das Auslaufen der bestehenden Übergangsregelungen abzuweichen. Dagegen drängen Verbände aus der Agrarwirtschaft auf eine Verschiebung, so dass die Ernte 2010 ausgenommen werden könnte.
03.03.2010 um 20:16:17
Poel-Tec Die Pflanzenoel Auto Informationsseite Stand:
Texte oder Teile davon aus Wikipedia Ihr Inhalt steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Pflanzenoel & Biokraftstoffe - Alternative Energie - Biokraftstoffe & Alternative Energie - Pflanzenoel Bioethanol Umruesten und Tankstellen